Mittwoch, 9. August 2017

Rezension | "Die Bestimmung" von Veronica Roth (Gesamtausgabe Hörbuch)

der Hörverlag | MP3-CD | 36 h 30 | 13. Juni 2017 | 978-3-8445-2559-5 | Die Bestimmung (#1 + #2 + #3)

"Das Leben beschädigt uns alle. Und niemand kann sich dem entziehen. Aber jetzt lerne ich eines dazu: Wir können geheilt werden. Wir heilen einander." // Seite 506 in Letzte Entscheidung (#3)


Reihenfolge der »Die Bestimmung«-Reihe:

Die Bestimmung (1)
Tödliche Wahrheit (2)
Letzte Entscheidung (3)
Fours Geschichte (4)


Beatrice „Tris“ Prior ist 16 und steht vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: Fünf Fraktionen stehen zur Wahl. Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen … Wie wird Tris‘ Zukunft aussehen? Welcher Art von Gemeinschaft wird sie angehören? Wer werden ihre Freunde, ihre neue Familie sein? Alle Abenteuer, alle Herausforderungen im Krieg der Fraktionen, die Auflösung einer ganzen Welt und schließlich der Blick über den Zaun am Rande der Stadt werden hier hörbar: Janin Stenzel, Tris‘ Synchronstimme aus den Kinofilmen, liest alle drei Bände ungekürzt.

 
» Da in diesem Beitrag mehrere Reihenteile rezensiert werden, werden massive Spoiler zur Reihe selbst und zum Ende nicht ausgeschlossen! Wenn ihr eine allgemeine Einschätzung lesen wollte, dann springt besser direkt zum Fazit. «


Lange habe ich überlegt, wie ich die drei Hörbücher, und auch die drei Hardcover-Ausgaben, die nun auch Einzug in mein Bücherregal gefunden haben, bewerten soll. Letztlich habe ich mich dazu entschieden, nicht jedes Buch einzeln zu rezensieren, sondern Die Bestimmung als Gesamtwerk zu bewerten. Zum einen ist die Reihe ja ein paar Jahre alt und mittlerweile hat sie wohl gefühlt ohnehin schon jeder gelesen, zum anderen habe ich sie ja auch als Gesamtwerk/Gesamtausgabe erhalten und werde sie auch so beurteilen. Wundert euch also nicht, wenn die Rezension ein bisschen ausufert und sehr lange werden wird.

Ich finde, Die Bestimmung ist eine tolle Dystopie-Reihe, die nicht nur eine großartige, gut vorstellbare Welt bietet, sondern auch eine umfassende und spannende Geschichte erzählt. Ich muss allerdings ehrlich sagen, dass mich das erste Buch der Reihe nicht ganz so abgeholt hat, wie ich es erwartet hätte. Ich fand es gut, meinetwegen auch sehr gut, aber den Hype darum konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, schließlich gibt es viele gute und sehr gute Bücher da draußen. Umso erfreulicher war es natürlich für mich, dass ich die Gesamtausgabe besaß und nach dem ersten Band nicht aufgehört habe. Denn der zweite Band hat mich absolut gepackt, den ersten auch viel eindrucksvoller erscheinen lassen und die perfekte Vorlage für den dritten Band gegeben. Die Geschichte ist meiner Meinung nach logisch aufgebaut und man merkt der Autorin die Kreativität an, die sie nicht nur in den Aufbau einer neuen, komplexen Welt gesteckt hat, sondern auch in die Erzählung einer weitreichenden Geschichte (zumindest bei Band eins und zwei).

Anfangs hatte ich so meine Probleme, die Fraktionen auseinanderzuhalten, vor allem beim Hörbuch, da ich oft auch nicht wirklich wusste, wie man sie schreibt und wie ich sie auseinanderhalten soll. Irgendwann habe ich mich daran gewöhnt und mich spielend und mühelos in der Welt von Tris und Four zurechtgefunden. Die Altruan, Ken, Candor, Amite und Ferox sind alle spannend ausgearbeitet, vielfältig mit ihren individuellen Initiationspraktiken, ihren Weltansichten, ihrem Verhalten, ihrem Umgang miteinander und schlichtweg auch einfach in ihrem Denken. Mir hat das gut gefallen, bietet Abwechslung und gibt der Geschichte immer wieder eine neue Richtung. Selbst "Die Getreuen" aus Band drei, nachdem das Fraktionssystem abgeschafft wurde, fand ich als Pro/Contra-Gruppe ja noch ganz interessant, obwohl ich die Entwicklung aus eigener Sicht ein wenig schade fand, denn ich mochte die Fraktionen sehr.

Die Reihe an sich ist viel mehr als ein Kampf zwischen den Fraktionen, als die Liebe zwischen Four und Tris, die immer wieder aneinandergeraten und im Buch auch nur sehr selten wirklich glücklich miteinander wirken, viel mehr als zwei Familiengeschichten, die sich so ähneln und doch so sehr unterscheiden. Es ist eine Geschichte von Revolution, von einer zerrütteten, hilflosen Gesellschaft und Freundschaft, von willenlosem Vertrauen, die Rettung eines bestehenden Systems, Aufopferung und das ständige Greifen nach Macht und Gier. Das alles macht Die Bestimmung zu einer Reihe, die auf jeden Fall empfehlenswert ist; die aber gleichzeitig auch so ihre Schwächen hat. Während ich von der Charakterentwicklung bezüglich Four und teils auch Tris im Abschlussband doch recht enttäuscht war (darauf gehe ich später noch ein), hat mich auch die Geschichte in eben jenem Abschlussband ein bisschen enttäuscht. Sie ist zwar immer noch spannend ausgearbeitet, hat eine logische und tragische Schlussfolgerung und ergibt auch Sinn, ist aber immer mal wieder mit Längen gespickt, unnötiger Leere und meiner Meinung nach auch unpassenden Differenzen zwischen den Hauptprotagonisten, vor allem im Hinblick auf ihre plötzliche, gekünselte Versöhnung, bevor die beiden auseinander gehen.

Ich wusste ja im Vorfeld schon, dass Tris sterben würde, so dass mich ihr Tod nicht so vollkommen überfahren hat wie ein Zug der Ferox. Und ich weiß auch, dass sich im Vorfeld schon viele Leser darüber aufgeregt haben. Eigentlich wollte ich den dritten Band auch eben deswegen nicht lesen, wollte mir eine Reihe dann doch nicht kaputt machen lassen, aufgrund dieses einen Fehltritts der Autorin. Aber schließlich bin ich immer noch ich und ich konnte es dann doch nicht lassen. Ich bin wie viele andere auch der Meinung, dass dieses Ende einfach nicht hätte sein müssen. Dass es vielleicht typisch und passend war für eine Dystopie, in der sich Tris schon mehrfach für andere einsetzt, in der immer und immer wieder ihr weicher Kern erwähnt wird, in der alles andere strikt gegen Tris Persönlichkeit gesprochen hätte und ich sie auch nicht hätte mehr ernst nehmen können, wenn sie dieses Opfer nicht selbst auf sich genommen hätte. Jetzt, so direkt nach dem Lesen der Reihe, hätte ich es mir anders gewünscht. Ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin das Ende gar nicht erst so zuspitzt, dass sie ihrer Figur eine andere Wahl gelassen hätte und sie nicht in die Ecke gedrängt und sie letztlich zu der Selbstaufopferung gezwungen hätte. Es hätte schlichtweg einfach nicht sein müssen. Die Botschaft des Buches kam meiner Meinung auch so an und ein glückliches Ende, vor allem eine glückliche Zukunft von Four und Tris, hätte ihr sicher kein Abbruch getan.

Dazu kommt noch, dass ich Four als meinen absoluten Lieblingscharakter in dieser Reihe sehe – weit vor Tris – und ich ihren Tod so noch viel schlimmer fand, weil ich eben lesen und hören musste, wie sehr Four darunter leidet, wie sehr ihm Tris’ Tod den Boden unter den Füßen wegzieht und wie er sich wieder aufrappeln muss. Ich habe geheult wie ein Schlosshund und wäre Christina am liebsten um den Hals gefallen, als sie Four gefolgt ist und ihn zur Vernunft gebracht hat. Hätte er Tris vergessen ... wäre das Ende an Traurigkeit und Hilflosigkeit wohl nicht mehr zu überbieten gewesen. Dankbar bin ich ebenfalls dafür, dass sich Four und Tris vertragen haben, bevor sie starb. Dass sie noch Zeit zusammen genießen konnten und nicht im Streit auseinandergegangen sind. Auch wenn ich verstehe, warum die Autorin sich für dieses Ende entschieden hat, mag ich es nicht. Nicht im Moment, denn als leidenschaftlicher Leser, der sich so gut wie in jede Welt einfühlen kann, hat das hart getroffen. Ausschließen, dass ich das Ende mögen werde, wenn erstmal ein bisschen Zeit vergangen ist, die Geschichte, die Charaktere, die Filme usw. nicht mehr in meinem Kopf herumschwirren, kann ich nicht. Schließlich war die Entwicklung logisch, hat zu Tris gepasst und ein Heldentod ist trotzdem doch immer wieder etwas besonderes.


Die Charakterentwicklung hat sich eigentlich ähnlich zugetragen wie die Entwicklung des Plots. Mit Tris hatte ich anfangs so meine Probleme, aber ich habe sie mit jeder Seite mehr und mehr lieben gelernt. Ihre Entwicklung innerhalb der drei Bücher ist wirklich gigantisch, von einem kleinen, unsicheren Altruan-Mädchen, zu einer Ferox-Heldin, zu Weltretterin, zur Märtyrerin. Mir hat es gefallen, dass sie immer mehr dazu lernt, immer mehr kämpft, niemals aufgibt, außen immer härter wird, aber ihren mitfühlenden, weichen Kern weiterhin behält. Auch wenn es damit zu dem Ende führt, was Letzte Entscheidung nun mal bietet. Tris ist anfangs so unscheinbar und austauschbar, aber sie entwickelt sich, alleine, aber auch mit Fours Hilfe. Gestört hat mich dabei nur ihre chronische Unehrlichkeit. Es wurde in mehr als einer Szene bewiesen, dass die beiden besser dran sind, wenn sie aneinander vertrauen, anstatt ihren eigenen Kampf auszufechten. Die Spannungen, die durch ihre Lügen zwischen Four und ihr entstanden sind, haben mir überhaupt nicht gefallen. Wie oben schon erwähnt, hatte ich eigentlich sehr oft das Gefühl, dass die beiden zwar gut zusammenpassen und sich auch wunderbar ergänzen, aber durch ihre Art und Weise Probleme anzugehen (und davon gibt es ziemlich viele) sich so sehr unterscheiden, dass beide andauernd leiden, unglücklich wirken und mehr als einmal einen heftigen Streit provoziert. Ich hätte mir mehr Ehrlichkeit von Tris gewünscht. Und auch gerade im letzten Band hatte ich gehofft, dass Tris Four zur Vernunft bringt, auf ihn einredet und ihn abhält. Denn sie war die einzige, die es gekonnt hätte. Stattdessen hat sie nur mit Trotz und Eifersucht reagiert, ihm ein schlechtes Gefühl gegeben und wertvolle Zeit verschwendet.

Four dagegen mochte ich von Anfang an. Als strenger, mürrischer Ausbilder wollte er zwar unsympathisch wirken, aber irgendwie hat er es nicht schaffen können, mich zu vergraulen. An ihm mochte ich vor allem seine Stärke, seinen Mut und seine pragmatische Seite. Aber auch, dass er immer alles vorantreibt, gute Pläne hat, ein geeigneter Ferox-Anführer ist, aber nie wirklich einer sein wollte. Seine Bescheidenheit, aufzusteigen, aber doch die Durchsetzungskraft, sich nie zu scheuen, letztlich auch die schwierigsten Aufgaben zu lösen und die Drecksarbeit zu machen (das wurde mir vor allem in der letzten Szene mit Eric deutlich) – im Film fand ich das zwar ein bisschen besser dargestellt, im Buch kommt es aber auch ansatzweise rüber. Ebenfalls hat mir sehr imponiert, dass Four sich immer wieder in seine Angstlandschaften begibt und immer wieder dagegen ankämpfen will. Amar nennt es zwar zwanghaft und es wirkte auch ein bisschen verbissen, aber Four gibt sich eben nicht mit Dingen zufrieden, sondern will etwas vorantreiben, etwas verändern. Traurig ist, dass eine seiner Angstlandschaft letztlich wahrgeworden ist und er eben doch nichts dagegen tun konnte – obwohl er oft genug dagegen angekämpft hat und immer wieder nach Lösungen gesucht hat, um eben genau das zu vermeiden.

Auch in Bezug auf die Charakterentwicklung war ich im dritten Teil ein bisschen ernüchtert. Four und Tris haben sich beide stark entwickelt, ein wenig verändert, aber doch Fortschritte gemacht. Sie haben sich ergänzt und unabhängig voneinander vieles dazu gelernt. Aber Tris' Entwicklung hat im dritten Band aus irgendeinem Grund irgendwie stagniert. Ihre Verbissenheit gegenüber Caleb hat mich irgendwann nur noch genervt. Entweder sie hätte ihm vergeben sollen (was zu ihr gepasst hätte, mit ihrem weichen Kern) oder sie hätte es sein lassen sollen. Das Hin und Her und dass sie ihm am Ende keine Wahl mehr lässt, hat mir nicht gefallen. Ähnlich erging es mir bei Four – bei ihm sogar noch ein wenig schlimmer. Denn er verhält sich entgegen seines Charakters, komplett entgegen seines Ferox-Naturells, steigt auf einen Plan ein, bei dem er nicht alle Einzelheiten kennt, vertraut einer fremden Person mehr, als dass er Tris vertraut, und handelt entgegen ihres Ratschlags. Er verhält sich kindisch und trotzig und das ist etwas, was überhaupt nicht zu ihm gepasst hat. Eine Eigenschaft, die er nie an den Tag gelegt hat. Er hat sich nicht wie ein Ferox-Anführer verhalten, nicht wie ein Kämpfer, sondern – wie Tris es nennt – wie ein "Mitläufer". Und das war Four nie. Keine einzige Seite in dem Buch. Ich habe ihn nicht wiedererkannt und das machte für mich das Ende der Reihe eigentlich nur noch viel schlimmer. Letztlich versucht er seinen Fehler wieder gut zu machen und bereut, was er getan hat. Er übernimmt Verantwortung und das habe ich auch gebraucht, um ihn als den Four zu erkennen, der er in Die Bestimmung und Tödliche Wahrheit war.

Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir die Reihe gut gefallen hat. Sie hat zwar einige Kritikpunkte, was mich aber aufgrund der erschaffenen, eigenen Welt und der Vielzahl an Charaktere nicht wirklich wundert. Trotzdem haben die Bücher Unterhaltungswert und ich denke, dass Fours und Tris' Schicksal mich niemals so traurig und niedergeschlagen zurückgelassen hätten, wenn ich nicht ein Fan der Reihe geworden wäre. Ich denke, ich werde schon irgendwie darüber hinwegkommen und das Ende so akzeptieren können, wie es nun mal geboten wurde.

Die Vergleiche mit "Die Tribute von Panem", die ich immer mal wieder lesen musste, kann ich nicht bestätigen. "Die Tribute von Panem" gehören zu meinen liebsten Dystopien (so wie Die Bestimmung jetzt auch). Bestätigen kann ich, dass beide Reihen starke Hauptcharaktere haben, beide das Thema Revolution behandelt und beide von der ständigen Aufopferung der Hauptprotagonistin leben, aber trotzdem entwickeln sich beide anders, haben beide ein anderes Setting und legen beide auch andere Schwerpunkte.

Sehr gut gefallen hat mir die Stimme von Janin Stenzel. Dadurch, dass sie auch Tris' Synchronsprecherin in den Filmen ist, hat mir das einen noch besseren Bezug zu ihr verschafft. Ich mochte sehr gerne, wie sie gelesen hat, wie sie betont hat und ich hatte manchmal auch ein Bild von Shailene Woodley vor Augen, als Tris, wie sie Dinge erklärt und Dialoge mit Theo James, als Four, führt. Was ich ein bisschen schade fand – wieder beim dritten Buch –, war, dass in den Kapiteln nicht unterschieden wurde zwischen Tobias/Four und Tris. Da Letzte Entscheidung das einzige Buch ist, das zwischen Tobias' und Tris' Kapiteln unterscheidet, wusste ich auch anfangs überhaupt nicht, dass es zwei Sichtweisen gibt. Bis ich vollkommen verwirrt nach dem ersten Hören mal im Buch geblättert habe und festgestellt habe, dass nun auch Four seine eigenen Kapitel bekommt. Im Grunde macht es auch Sinn und es hat mir auch gefallen, allerdings hätte man es meiner Meinung nach im Hörbuch – beim Hören der Kapitel – kenntlich machen müssen. Noch ein Kritikpunkt am Ende: Für mich hätte zu einer Gesamtausgabe auch ehrlich gesagt noch "Fours Geschichte" dazugehört. Ich fand es schade, dass nur die Haupttrilogie als Hörbücher im Paket waren.

Zum Schluss noch eine Information: Die Filme unterscheiden sich erheblich von den Büchern. Daher kann ich nur die Empfehlung aussprechen, die Buch-Reihe erst komplett fertig zu lesen und sich dann bei Interesse an die Filme zu wagen. Sonst kann es passieren, dass man mit den verschiedenen Verläufen durcheinanderkommt.

Was bleibt nach dieser langen Rezension also im Fazit über Die Bestimmung noch zu sagen? Die Bücher sind ein großartiges Werk einer großartigen Autorin, die es aber meiner Meinung nach im dritten Band ein bisschen zu weit getrieben hat. Band eins und zwei hatten mich so sehr begeistert, dass ich von Band drei letztlich doch eher ernüchtert war. Veronica Roth hat meiner Einschätzung nach ihre Ideenlosigkeit beim Plot des letzten Bandes mit einem ziemlich üblen Ende aufwerten wollen und damit wohl viele ihrer Fans enttäuscht (ich weiß, das klingt hart). Ich habe mir definitiv ein anderes Ende gewünscht, muss aber zugeben, dass nach den Entwicklungen der Ereignisse ein anderer Schluss unglaubwürdig und leider auch unlogisch gewirkt hätte.

 

Die Bestimmung | 4 Sterne
Tödliche Wahrheit | 4 1/2 Sterne
Letzte Entscheidung | 3 Sterne 
komplette Reihe | 4 Sterne

 




Vielen Dank an die Verlagsgruppe Random House für das Rezensionsexemplar.
Habt ihr Die Bestimmung schon gelesen/gehört?
Steht es auf eurer Wunschliste?
Ich wünsche euch eine schöne Restwoche!

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Kommentare:

  1. Ich fand das Ende, das ja immer alle so beklagen, gar nicht mal schlimm, viel mehr hat mich, ähnlich wie dich, Four im dritten band total genervt. Das war so überhaupt nicht er! Tris hat zumindest ab und an noch Sachen hinterfragt, aber Four? -.- Wären die Charakter ihren Charaktereigenschaften treu geblieben, wäre das dritte Buch noch deutlich besser gewesen. Die ersten beiden fand ich auch extrem gut, beim dritten haben mich die Charaktere und die wechselnde Sichtweise, die so aus dem nichts auftaucht, ein wenig genervt. :D

    Eine sehr schöne und ausführliche Rezension!

    Liebe Grüße,
    Anna

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    1. Hallo Anna,

      herzlichen Dank, dass du überhaupt alles gelesen hast :D Das verdient definitiv ein Lob :)
      Ansonsten stimme ich dir in allen Punkten absolut zu. Ich bin eben ein sehr leidenschaftlicher Leser und mich nehmen Tode, vor allem von Hauptprotagonisten, immer sehr mit. Und ich mochte es einfach nicht, dass Four so traurig war :(
      Ich habe jetzt zusätzlich noch "Fours Geschichte" gelesen und das hat mich wieder ein bisschen aufgebaut :)

      Liebste Grüße
      Julia

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